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Schüssler Salze

Schüßler-Salze sind Mineralstoffpräparate die in homöopathischer Dosierung in der Komplementärmedizin eingesetzt werden. Der Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) entwickelte in über mehr als 15 Jahren seine Heilweise, die wir heute als Biochemie nach Dr. Schüßler kennen. Er ging davon aus, dass viele Alltagsbeschwerden von einem Mineralstoffmangel hervorgerufen werden. Wenn die Speicher leer sind, kommt es zu sogenannten „Betriebsstörungen“. Das können zum Beispiel Hautprobleme, Infekte oder Müdigkeit sein. Die Schüßler-Salze sind verdünnte Mineralsalze, die den gestörten Mineralhaushalt normalisieren sollen. Sie sorgen für eine optimale Aufnahme von Mineralstoffen in die Zelle.

Dr. Schüßler isolierte am Ende des 19. Jahrhunderts 12 Mineralstoffe: Calcium fluoratum Nr.1, Calcium phosphoricum Nr.2, Ferrum phosphoricum Nr.3, Kalium chloratum Nr.4, Kalium phosphoricum Nr. 5, Kalium sulfuricum Nr.6, Magnesium phosphoricum Nr.7, Natrium chloratum  Nr.8, Natrium phosphoricum Nr.9, Natirum sulfuricum Nr.10, Silicea Nr.11 und Calcium sulfuricum Nr.12.

Mittlerweile stehen zusätzliche 21 Erweiterungsmittel zur Verfügung, die später durch verbesserte Analysemethoden entdeckt wurden.

Mangel erkennen

Es gibt verschieden Möglichkeiten einen Mineralstoffmangel und dessen Schweregrad zu erkennen, idealerweise wendet man sich an eine erfahrene Mineralstoffberaterin, die die Antlitzanalyse beherrscht. Man kann aber auch über Ernährungsvorlieben, Rückschlüsse auf einen Mineralstoffmangel ziehen. Bei übermäßigem Verlangen nach Süßem fehlt nahezu immer Natrium phosphoricum, das Schüßler-Salz Nr.9.

Je dringender die Mineralstoffe gebraucht werden, desto schneller zergehen die entsprechenden Schüßler-Salze im Mund und umso süßer schmecken sie.

Salze in Form von Lutsch- und Kautabletten oder Dilutionen

Die Mineralstoffe nach Dr. Schüßler werden in der Regel in Tablettenform verabreicht. Es stehen mittlerweile auch Dilutionen und Kautabletten für Personen mit Laktoseintoleranz oder Diabetes zur Verfügung.

Einnahme

Am besten lässt man die Mineralstoffe einzeln im Mund zergehen oder löst die Mineralstofftabletten in Wasser auf, das dann schluckweise getrunken wird.

Grundsätzlich können alle Mineralstoffe miteinander vermischt eingenommen werden.

Äußere Anwendung

Die Salze helfen äußerst effektiv und schnell, wenn sie in Form eines Breis, Wickels, Umschlages oder Bades angewendet werden.

Wenden Sie sich an unsere ExpertInnen, sie helfen Ihnen gerne weiter.

Ihre Ansprechpartnerinnen

Mag. Bettina Vcelouch
Mag. Sylvia Baumgartner
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Aromatherapie

Ätherische Öle sind Duftstoffe, die in Form von winzigen Öltröpfchen in Pflanzenteilen, wie Wurzeln, Blättern, Blüten, Früchten, Schalen und Knospen enthalten sind. Seit der Antike werden Düfte zum Heilen, für das Wohlbefinden, sinnliche Stunden, zur Körperpflege und für religiös-rituelle Zeremonien verwendet. Im 12. Jahrhundert wurde das Wissen um die Heilkunde mit ätherischen Ölen von den Arabern nach Spanien und Südfrankreich gebracht und erfuhr dort in den Klöstern höchste Anerkennung. Im Mittelalter gab es bereits die ersten Parfümerien, außerdem wurden ätherische Öle gegen die Pest eingesetzt. Pestärzte stopften getränkte Tücher mit Rosmarin und Wacholderöl in ihre Schnabelmasken, sodass ihre Atemluft durch die Verdunstung desinfizierte.

Unterschiedliche Konsistenzen, Farben und Wirkungen

Ätherische Öle haben unterschiedliche Konsistenzen, nämlich zäh, fest und flüssig und verschiedene Eigenfarben. Kamillenöl ist zum Beispiel blau. Manche Öle wirken desinfizierend, virenhemmend oder pilztötend. Andere wiederum haben eine hormonähnliche Wirkung, einige sind konzentrationsfördernd, andere wirken beruhigend und entspannend.

Jedoch gelangen alle durch verschiedene Anwendungen in unseren Körper und zeigen dort ihre Wirksamkeit, diese ist nicht zu unterschätzen.

Vorsicht: Die Dosis macht das Gift

Achtsamer Umgang mit ätherischen Ölen ist geboten. Ätherische Öle sind hochprozentige Konzentrate. Unverdünnt können sie zu Reizungen der Haut und Schleimhäute bis hin zu Verätzung führen. Ausnahmen: Lavendel, Rosengeranie und Sandelholz.

Drei Gruppen

Zitrusdüfte: z. B: Bitterorange, Limette, Bergamotte, Mandarine, Eisenkraut, Litsea
Sie riechen frisch, fruchtig, herb, zitrusähnlich, weich. 
Der Duft wirkt konzentrationsfördernd, klärend, harmonisierend und entspannend. Zitrusdüfte verflüchtigen sich nach ca. 1-2 Stunden.

Blütendüfte: z. B: Jasmin, Rose, Osmanthus, Neroli
Der Duft ist blumig, exotisch, süß, frisch.
Sie wirken stimmungsaufhellend, hautpflegend, ausgleichend, erotisierend und harmonisierend.
Blütendüfte riechen oft sehr intensiv und sollten deshalb nur gering dosiert werden, sie verflüchtigen sich innerhalb von 2-4 Stunden.

Dufthölzer: z. B: Fichtennadel, Wacholder, Benzoe, Zeder, Weihrauch, Myrrhe, Tanne
Der Geruch ist harzig, herb, frisch, balsamisch, weich.
Sie beseitigen unangenehme Gerüche und reinigen die Raumluft. Sie wirken desinfizierend, kräftigend, stabilisierend, atemwegsunterstützend und raumdesinfizierend. Diese Öle verflüchtigen sich nach ca. 2-5 Stunden.

Die Vielfalt der Anwendung

Die Raumbeduftung ist häufig der Einstieg in die Aromatherapie. Sie ist einfach und sicher, dennoch wirksam, abwechslungsreich und wirkungsvoll.

Am bekanntesten ist die Raumbeduftung durch die Duftlampe. Hier wird das Öl (8-10 Tropfen) in einen Wasserbehälter getropft, der mit einem Teelicht erhitzt wird.  Duftlampen sind gut geeignet um Emotionen, Stimmungen, Kreativität und Lebensfreude zu wecken. Darüber hinaus reinigt der feine Duft die Luft und schafft so ein gutes Raumklima. Wenn die Duftlampe bei Erkrankungen der oberen Luftwege zum Einsatz kommt, können Bakterien und Viren bekämpft werden. Weitere „Duftgeräte“ sind der Duftstein, Duftvlies, Duftbrunnen, Duftleuchte oder der Duftventilator.

Inhalationen werden bei Schnupfen, Grippe und Erkältungskrankheiten eingesetzt. Hierfür wird das Inhalationsgerät mit einem Liter heißem Wasser befüllt und mit 1-2 Tropfen ätherischem Öl angereichert. Dann wird tief und langsam durch die Nase eingeatmet. Bei akuten Beschwerden jeweils fünf bis zehn Minuten, zwei bis drei Mal täglich wiederholen.

Bäder: Für ein Bad mit ätherischen Ölen braucht man einen Emulgator. Das Öl verbindet sich nur so mit dem Wasser. Emulgatoren können Sahne, Milch, Honig oder Meersalz sein. 5 bis 15 Tropfen des ätherischen Öls reichen für ein Vollbad aus. Da die Öle oft sehr stark wirken, sollte man nicht zu lange in der Wanne bleiben. Bäder können entschlackend, entspannend und erfrischend wirken oder bei Erkältung helfen.

Massagen steigernd unser Wohlbefinden und fördern das Eindringen der Wirkstoffe in die Haut. Massageöle werden mit fetten Ölen wie Jojobaöl, Mandelöl, Aprikosenöl oder Johanniskrautöl gemischt. Massageöle können individuell auf die Bedürfnisse des Anwenders abgestimmt werden.

Einreibungen: Öle für Einreibungen sind indikationsbezogene Mischungen, die höher konzentriert und deshalb nur für einen kurzen Zeitraum verwendet werden. Auch hier werden ätherische Öle mit fetten Ölen gemischt. Sie finden vor allem bei akuten Beschwerden Anwendung, wie zum Beispiel bei Hexenschuss, Prellungen oder Erkältungen.

Säuglinge und Kinder haben einen viel ausgeprägteren, sensibleren Geruchsinn. Auch die Haut der Kinder ist viel empfindlicher. Die Dosierung muss deshalb immer geringer sein, als bei Erwachsenen.  Bei jeder Anwendung muss unbedingt darauf geachtet werden!

Gerne stehen Ihnen unsere SpezialistInnen in der Stadtapotheke für Fragen und spezielle Mischungen zur Verfügung.

Ihre Ansprechpartnerinnen

Mag. Julia Horn
Claudia Rosenberger
Ursula Hetman
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Tapen

Sie sind grün, rot oder blau und manche kommen sogar im Leopardenprint daher. Die Rede ist von Tapes, die seit vielen Jahren auf diversen Schultern, Knien und am Rücken zu sehen sind und zwar schon lange nicht mehr nur bei Profisportlern.

Das Kinesio-Taping hat ihren Ursprung in Japan. Der Chiropraktiker Kaze erkannte in den 80er-Jahren, dass das elastische Klebeband eine außerordentliche Wirkung auf Muskulatur, Gelenke und Faszien hat. Diese Wirkung entsteht durch Änderung der Oberflächenspannung, Reizung von Akupunktur- und Triggerpunkten.

Beim Tapen wird ein elastisches Klebeband auf ganz bestimmte Art auf bzw. rund um die schmerzende Stelle angebracht. Durch die mechanische Verschiebung der Haut werden Rezeptoren unter der Haut angeregt – so kommt es zu einem positiven Massageeffekt!

Das Tape besteht aus einem Baumwollgewebe und einem latexfreien Acrylkleber, es ist atmungsaktiv und wasserresistent. Das bedeutet Duschen, Schwimmen, Saunieren und Arbeiten sind ohne Einschränkung und Qualitätsverlust möglich. Das Tape sollte maximal 7 Tage lang getragen werden. Nach dem Entfernen des Tapes sollte die Hautstelle 24 Stunden tapefrei sein, damit sie sich regenerieren kann.

Anwendung

Bei Sportverletzungen, Muskelverspannungen, Haltungsschäden, und Schwellungen aller Art kann getapet werden. Das Tape löst Faszienverklebungen und verbessert die Lymphzirkulation.

Ob am Knie, Sprunggelenk, an der Achillessehne, Hüfte, Schulter oder am Rücken, das Tape ist für alle Körperteile geeignet und beeinflusst den Schmerz positiv. Aber auch zum Stabilisieren von bestimmten Gelenken beim Sport ist es geeignet. 

Apropos: die Farbe des Tapes ist nicht von Bedeutung, sondern dient nur modischen Zwecken 😉

Gittertape: „quadratisch praktisch gut“

Das Gittertape bzw. Crosstape ist eine spezielle Form des Tapings. Man benötigt dazu keine speziellen Schnitt- und Klebetechniken. Das kleine quadratische Gitterpflaster wird einfach auf den Schmerz-, Akkupunktur- bzw. Triggerpunkt geklebt und wirkt punktuell Wunder.

Tipp: Zum Entfernen der Tapes eignet sich ein hautfreundliches Öl. Durch das Öl bekommt die Haut die Geschmeidigkeit wieder zurück und das Tape lässt sich leicht entfernen.

Für mehr Informationen rund um das Thema, wenden Sie sich bitte an unsere Taping SpezialistInnen in der Stadtapotheke.

Ihre Ansprechpartnerin

Mag. Kathrin Heiter
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Homöopathie: Die sanfte Hilfe

Selbstversuch als Geburtsstunde der Homöopathie

Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843) stieß bei der Übersetzung eines Buches auf die Behauptung, dass Chinarinde Wechselfieber heilen könne. Er unternahm einen Selbstversuch und schluckte ein Stück Chinarinde. Danach entwickelte er – obwohl ganz gesund – Symptome des Wechselfiebers. Daraus schloss er, dass die heilende Wirkung der Chinarinde darin liegt, ähnliche Symptome zu erzeugen, die auch durch die Krankheit entstehen. Diese Erkenntnis wird als Geburtsstunde der Homöopathie bezeichnet.

Bei chronischen Krankheiten zum Spezialisten

Die Herausforderung in der Homöopathie ist, aus vielen tausenden Arzneimitteln jenes zu finden, das dem Krankheitsbild am ähnlichsten ist. Bei chronischen Krankheiten, ist es deshalb ratsam einen Homöopathen aufsuchen. In Österreich sind das Ärzte mit einer speziellen Zusatzausbildung. Diese Spezialisten nehmen sich bei einem Erstgespräch viel Zeit. Eine lange und genaue Befragung über die Lebensgeschichte, Krankheiten in der Vergangenheit, Charaktereigenschaften, Vorlieben und Abneigungen etc. gibt Auskunft darüber, welche Arzneimittel individuell zur Krankheit der Person passen.

Homöopathische Hausapotheke und viele andere Mittel für den Akutfall

Bei akuten Krankheiten ist es leichter ein passendes Arzneimittel zu finden. Hier kann natürlich das gut geschulte Personal in der Stadtapotheke beraten. Bei akuten Verletzungen oder Erkältungen bewährt sich eine homöopathische Hausapotheke. Die Globuli ermöglichen eine schnelle Reaktion und fangen so manche Krankheit ab noch ehe sie richtig ausbricht.

Die Stadtapotheke hat in ihrer homöopathischen Hausapotheke 10 bzw. 20 wichtige Arzneien  in einem schönen blauen Lederetui zusammengefasst. Mit Hilfe der Kurzbeschreibung gelingt es auch wenig erfahrenen Anwendern im Akutfall das richtige Mittel zu finden. Bei Bedarf kann man die Phiolen auch wieder auffüllen lassen. Für Fragen steht das Team der Stadtapotheke natürlich gerne zur Verfügung.

Weiters sind viele homöopathische Einzel- und Komplexmittel lagernd bzw. können innerhalb kurzer Zeit bestellt werden. 

Ihre Ansprechpartnerin

Mag. Anna Pichler
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Traditionell Europäische Medizin

Dieses /unser Heilsystem hat griechisch, römische, teilweise persische Wurzeln und nahm unter anderem germanische und keltische Impulse auf.

[Somit gehören Namen wie Hippokrates, Galenos, Asklepios, Avicenna, Hildegard von Bingen, Samuel ‚Hahnemann, Rudolf Steiner und viele mehr zur Geschichte unserer Heiltradition]

Die TEM erfährt eine wahre Renaissance, denn immer mehr Menschen wird bewusst, dass auch wir (vgl. TCM) auf ein Medizinsystem zurückgreifen können, das es seit Jahrtausenden gab.

Die TEM ist ein ganzheitlich wirkendes Heilsystem, in dem  Körper, Seele und Geist gemeinsam berücksichtigt werden. Der Mensch wird in seiner Gesamtheit wahrgenommen und seine Beschwerden werden ganzheitlich diagnostiziert und behandelt. Krankheit wird in der TEM  als Ereignis definiert, das stets in individueller Weise abläuft.

Ebenso individuell kann/soll dann auch das Therapieren verschiedenster Krankheiten erfolgen.

Der Wirkungsansatz der TEM besteht darin, den Körper durch den Einsatz von Therapiereizen die Selbstheilungskräfte zu optimieren

Die Stärke der vergangenen Heiltradition, wie sie über Jahrhunderte bestand hatte, war die gesamtheitliche Sicht, die verschiedene Aspekte, wie unter anderem Medizin, Botanik, Chemie, Physik und viele andere mehr zu vereinen mag.

TEM ermöglicht ein sehr tiefes Verständnis von Gesundheit, Krankheit und Heilung.

In einem Satz zusammengefasst ist TEM:
Ein Heilsystem, das die traditionellen Wurzeln der Medizin mit „modernen“ Erkenntnissen und Denkmodellen verknüpft.

TEM wird heute unter anderem angewendet in der Präventivmedizin (Vorbeugende Unterstützung der Körpers), zur Konstitutionsstärkung (Grundanlagen des Menschen werden unterstützt) und zur Begleitung von akuten und chronischen Krankheiten.

Traditionellerweise stammen die in der europäischen Materia medica – dem Arzneischatz- verwendeten Substanzen vor allem aus pflanzlichen, tierischen und mineralischen Quellen.

Einheimische Pflanzen wurden in allen Zeiten nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch als Heilpflanzen eingesetzt. Einige Heilmittel tierischer Herkunft wie beispielsweise das Murmeltierfett und Metalle wie Silber werden heute auch noch verwendet.

Die einfachste Möglichkeit TEM anzuwenden besteht im Einsatz von Phytotherapeutika. Hier wird zwischen pflanzlichen Tinkturen und Gemmomazeraten unterschieden. Zweitere sind wegen ihres geringeren Alkoholgehaltes insbesondere zur Anwendung bei Kindern ausgezeichnet geeignet.

Was sind Gemmomazerate?

Gemma“ ist lateinisch und bedeutet „Knospe“. Die Gemmotherapie ist dementsprechend eine Heilmethode, bei der Heilmittel aus frischen, im Wachstum befindlichen Pflanzenteilen, wie Knospen, jungen Triebsprossen und Schösslingen sowie Wurzelspitzen verwendet werden.

Was sind pflanzliche Tinkturen? Vereinfacht ausgedrückt werden die kostbaren Inhaltsstoffe der Heilpflanzen mittels Alkohol extrahiert.

Trinken wir Tee, werden die Inhaltsstoffe über das Wasser herausgeholt. Alkohol kann das etwas stärker, die Inhaltsstoffe liegen konzentrierter vor.

Wir haben eine große Anzahl von Phytotherapeutika in der Apotheke für sie zur Verfügung. All diese Tinkturen und Mazerate können einzeln als auch als individuelle Mischung verwendet werden. Besuchen Sie uns in der Apotheke und lassen Sie sich dazu beraten!

Ihre Ansprechpartnerinnen

Mag. Sylvia Baumgartner
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Ernährung – ein Thema das bewegt

Neben der Genusskomponente rückt der Gesundheitsaspekt der Ernährung immer mehr in den Fokus. Zahlreiche ernährungsmedizinische Statistiken beweisen, dass etwa 50% aller Erkrankungen in den Industrieländern ernährungs(mit)bedingt sind. Zu diesen Erkrankungen gehören nicht nur Übergewicht oder Karies, sondern auch Beschwerden wie Neurodermitis, Allergien, rheumatische Erkrankungen, Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Lernschwäche, AD(H)S, Antriebsschwäche und Haarausfall.

Auffallend ist, dass dies Erkrankungen gerade dort zunehmen, wo sich die Ernährungs- und Trinkgewohnheiten in den letzten Jahrzehnten stark geändert haben, obwohl (oder gerade, weil) es eine reichhaltige und breite Lebensmittelauswahl gibt. Unser zunehmend industrialisiertes Nahrungsmittelangebot versorgt uns mit einem Übermaß an kalorischer Nahrungsenergie bei gleichzeitiger Unterversorgung mit nicht-kalorischen Mikronährstoffen – wir verarmen sozusagen vor vollen Schüsseln!

Ernährungsdschungel – und was stimmt nun?

Nirgendwo gibt es soviele Meinungen, Strömungen und Märchen wie beim Thema Ernährung – dies führt zu Verwirrung und Verunsicherung! Diverse „Wunderdiäten“ (nicht nur zur Gewichtsabnahme, auch was Unverträglichkeiten oder das Essen in besonderen Lebenssituationen wie Schwangerschaft oder Stillzeit betrifft) halten sich seit Langen bzw. schießen unter neuem „Deckmantel“ oder in diversen Abwandlungen aus dem Boden wie Schwammerl. Das Verführerische, aber gleichzeitig auch Irreführende bei den Diättrends ist die Vereinfachung des komplexen Themas Ernährung. Es stimmt schlichtweg nicht z.B. Kohlehydrate oder, je nach „Glaubensrichtung“, Fette als Dickmacher schlechthin zu verdammen. Wäre es so einfach, wären z.B.Übergewicht und Adipositas in unserer Gesellschaft kein Thema mehr.

Es entwickeln sich darüberhinaus immer differenziertere Strömungen, die mehr sind als nur das Weglassen oder der bewusste Einsatz bestimmter Nahrungsmittel. Ob überzeugter Fleischesser oder Veganer, der Einsatz tierische Milch, oder deren Weglassen, das Aufgreifen von Ernährungswissen verschiedenster Naturheilschulen oder der regelmäßige Konsum von Fast Food aus Überzeugung, bilden hier nur einige Beispiele. Ernährung wird immer mehr zur Frage des Lebensstiles, des Glauben, ja zum Politikum und nicht zu Letzt besitzt es auch große ökologische Relevanz.

Die Kunst ist heutzutage seine persönlichen Ernährungsüberzeugungen mit Genuss und Gesundheitswert in den Alltag zu integrieren und das möglichst stressfrei! Dabei stellt seriöses, zeitgemäßes Ernährungswissen eine der wichtigsten Zutaten zu einem glücklichen Verhältnis zur eigenen Ernährungsweise dar.

Der Körper als Experte – finden sie ihre natürliche Ernährungskompetenz

Ihr Körper weiß genau was er braucht! Um die eigene Ernährungsweise nachhaltig, individuell und gesundheitsförderlich zu gestalten bedarf es, als zweite entscheidende Zutat, lediglich einer Rückbesinnung bzw. ein bewusstes Wahrnehmen der eigenen körperlichen Ernährungsintelligenz – das kann erlernt bzw. wiederentdeckt werden.

Natürlich erscheint dieser Weg „steiniger“ als die Befolgung konkreter Diätratschläge und ist komplexer als einige der trendigen Ernährungsströmungen – mit Sicherheit aber ist es der Weg, der am meisten Gesundheit, Ausgeglichenheit im Alltag und Frieden mit dem eignen Essverhalten bringt!

Werden Sie zu IHREM Ernährungsexperten – WIR helfen dabei!

Machen Sie sich mit unserer Expertin, der Ernährungswissenschafterin Kerstin Schrotter, MSc, auf den Weg zur Erreichung ihres Ernährungsziel.

Entdecken Sie dabei ihre persönlichen Ressourcen und Herausforderungen hinsichtlich ihres Essverhaltens. Lernen Sie (wieder) auf ihren Körper zu hören.

Erfahren Sie, was Sie wissen müssen, damit ihre individuellen Essvorlieben im Rahmen einer genussvollen, abwechslungsreichen und gesunden Ernährung Platz finden.

In Einzelberatungen (a eine Stunde) erarbeiten Sie gemeinsam mit der Expertin ihren Ernährungsfahrplan.

Es gibt nicht DEN Weg zu einer gesunden Ernährung – es gibt IHREN Weg!

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Kerstin Schrotter
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Rostock Essenzen

Bei diesen Essenzen handelt es sich um Schwingungspräparate, deren Hauptwirkung auf der Kraft von elektromagnetischen Schwingungen beruht.

Es sind Flüssigkeiten, v.a. Wasser das aufgrund der seltenen Begabung der Herstellerin, Frau Nicola Wohlgemuth, mit Schwingungen aus verschiedenen Quellen, wie Heilsteinen, Bäumen, Planeten, Metallen oder auch Situationen etc. angereichert ist.

Rostock-Essenzen wirken auf allen Ebenen-Körper, Seele, Geist und Aura -gleichzeitig, man kann sie einnehmen, auftragen,  sprühen, etc…

Es gibt keine Nebenwirkungen und auch keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.

Durch ihre spezielle Versiegelung( MIPES™)kann ihre Wirksamkeit weder durch Handy-, Röntgenstrahlung oder Magnetfelder etc. gestört werden.

Sie sind ab der Geburt für jede Altersgruppe geeignet und auch bei der Behandlung von Tieren und Pflanzen gibt es großartige Erfolge.

Sind Sie neugierig geworden?

Dann kommen Sie zu einer individuellen Beratung durch unseren Spezialistinnen!

Die Kosten für eine individuelle Beratung betragen  €10,-

Ihre Ansprechpartnerinnen

Mag. Sylvia Baumgartner
Mag. Anna Pichler
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Orthomolekulare Medizin

Bei den „richtig guten Teilchen“ handelt es sich um Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente – also winzig kleine Moleküle/Teilchen, die unser Körper braucht, um gut zu arbeiten und gesund zu bleiben.

Viele dieser Vitamine und Mineralstoffe produziert unser Organismus selbst, einige verstoffwechseln wir und viele nehmen wir über die Nahrung auf. Und spätestens hier stoßen viele Menschen an ihre (Nährstoff)Grenzen. In unseren „Lebensmitteln“ steckt nämlich nicht mehr das, was sie versprechen. 70 Prozent der Nahrungsmittel, die wir heute zu uns nehmen, sind industriell verarbeitet, raffiniert, gekocht und enthalten unzählige Zusatz- und Konservierungsmittel, aber kaum mehr Vitamine, Mineralstoffen und/oder Spurenelemente.

Wir sind also mit einem Übermaß an kalorischer Nahrungsenergie und gleichzeitig mit einer Unterversorgung an nicht-kalorischen Mikronährstoffen konfrontiert. Diese Tatsache trägt erheblich zu den „Volkskrankheiten“ unserer Zeit bei. Wir „verhungern“ sozusagen vor vollen Schüsseln.

Wie funktioniert orthomolekulare Medizin

Begründer der Therapie war der US Amerikaner Linus Pauling, der erkannte, dass Menschen erkranken, wenn ihnen die guten Moleküle fehlen.

Die Orthomolekulare Medizin verwendet Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, essentielle Fettsäuren, essentielle Aminosäuren und sekundäre Pflanzenstoffe als körpereigene Stoffe, um den Menschen gesund zu halten. Sie wird aber auch begleitend zu schulmedizinischen Behandlungen angewendet. Die Frage nach kausalen Zusammenhängen (welche Ungleichgewichte im Nährstoff-Haushalt führen zu welchen Beschwerden) bilden stets die Grundlage für eine Anwendung.

Wer braucht Nahrungsergänzungsmittel?

Unsere Umwelt- und Ernährungsbedingungen haben sich während der letzten Jahrzehnte stark geändert. Statt reiner Luft, sauberem Trinkwasser und intakter Natur, sind wir tagtäglich mit tausenden unterschiedlichen Umweltgiften konfrontiert. Neben den bereits erwähnten wertlosen Lebensmitteln sind die meisten Menschen also nicht besonders gut mit Nährstoffen versorgt.

Nahrungsergänzungsmittel ≠ Nahrungsergänzungsmittel

Nomen est omen: Nahrungsergänzungsmittel sollen Nahrung ergänzen. Das bedeutet, sie sollen zuführen, was eigentlich in einem gesunden Organismus vorhanden sein soll. In keiner Pflanze, keinem Gemüse und keinem Fleisch ist nur ein einzelnes Vitamin oder ein einzelner Mineralstoff vorhanden, vielmehr liefert uns die Natur verschiedenste Nährstoffkomplexe. Auch in unserem Körper sind viele der orthomolekularen Substanzen auf das Vorhandensein von „Partnern“ angewiesen. Ein gutes Nahrungsergänzungsmittel kombiniert also immer mehrere Nährstoffe miteinander und potenziert so die Wirkung.

In der Stadt- und Landapotheke stehen Ihnen bestens ausgebildete NährstoffexpertInnen zur Verfügung, die Nährstoffchecks durchführen und Sie individuell beraten.

Sie wollen mehr über Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wissen? 
Dann klicken Sie doch einfach in unsere Rubrik „Gestatten…“
Hier stellen sich die wichtigsten Vitamine und Spurenelemente persönlich vor 

Ihre Ansprechpartnerinnen

Mag. Bettina Vcelouch
Mag. Julia Horn
Claudia Rosenberger
Mag. Kathrin Heiter
Margit Lipp
Mag. Sylvia Baumgartner
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Impfempfehlungen

Impfen ist die effektivste Methode um eine Ansteckung von gefährlichen Krankheiten wie Tetanus, Diphterie, Keuchhhusten, Masern, Mumps oder Kinderlähmung zu verhindern. Durch gute Durchimpfungsraten in der Vergangenheit wurden einige Krankheiten mittlerweile sogar ausgerottet  – wie die Pocken zum Beispiel.

Impfen schützt.

Vor welchen Krankheiten Sie sich impfen lassen können und wie oft Sie den Schutz auffrischen müssen, das wissen die SpezialistInnen in der Stadtapotheke. Bringen Sie Ihren Impfpass vorbei und wir eruieren gemeinsam, wann Ihre nächste Impfung fällig ist, bzw. wogegen Sie sich immunisieren lassen sollten und klären auch das Für und Wider.

Reiseimpfungen

Sie wollen verreisen? Dann werfen Sie spätestens 6 Wochen vor Urlaubsantritt einen Blick in Ihren Impfpass, bzw. schauen Sie in der Apotheke vorbei! In einigen Ländern gibt es Impfvorschriften. Bei Reisen nach Südamerika oder Afrika zum Beispiel müssen Sie gegen Gelbfieber geimpft sein. Neben den Impfungen die im österreichischen Impfplan vorgesehen sind, wird für Reisen in den Süden eine Hepatitis A und B Impfung empfohlen.

Spezialimpfungen

Neben dem bereits erwähnten Gelbfieber zählen auch die Japan B Enzephalitis (Indien bis Südost Asien, Meningokokken (Sahelzone, Saudi-Arabien) oder Malaria zu den speziellen Reiseimpfungen.

Wichtig:

Das genaue Impfprogramm für ihr Reiseziel ist immer in einem Beratungsgespräch mit dem Impfarzt unter Berücksichtigung individueller Gegebenheiten (Reisebedingungen, Risikosituation, Grundkrankheiten, Dauermedikation …) und der individuellen Impfvorgeschichte zu ermitteln. Das gilt vor allem auch für die Malariaprophylaxe.

Gängige Impfungen

Diphtherie

Lebensgefährliche Infektionskrankheit mit Erstickungsanfällen, häufig Schädigung von Nieren, Nerven, Herzmuskel. Ausgedehnte Epidemien in osteuropäischen Ländern. Gefahr der Wiedereinschleppung. Bei Erwachsenen in Kombination mit Tetanus, Keuchhusten oder Polio

Tetanus-Wundstarrkrampf

Höchst gefährliche Infektionskrankheit. Gefahr bei Wunden nach Verletzungen (auch bei Bagatellverletzungen).

Kinderlähmung

Virusinfektion, endet oft mit bleibenden Lähmungen. Kann jederzeit nach Österreich eingeschleppt werden, verläuft bei Erwachsenen besonders gefährlich. Sollten Erwachsene mit Reisezielen in Afrika oder Asien unbedingt beachten.

Keuchhusten

Krampfhusten mit möglichen Komplikationen wie Lungenentzündung etc.
Bei Erwachsenen. Auffrischung ab dem 18. bis 20. Lebensjahr empfohlen.

Pneumokokken – Lungenentzündung

Schwere Infektion, die zu dauernden Herzschäden, Gehirnhautentzündung führen kann. Bei älteren Menschen oftmals mit tödlichem Ausgang. Für Erwachsenen ab dem 60. Lebensjahr empfohlen

Influenza

Die schwere Virus-Grippe verursacht die meisten Todesfälle unter der älteren Bevölkerung. Schwere Komplikationen möglich. Für alle Altersgruppen, mit erhöhter Ansteckungsgefahr (gemeinsame Büros, öffentliche Verkehrsmittel etc.) sowie ältere Menschen ab dem 60. Lebensjahr.

FSME

Durch Zecken übertragene Gehirn(haut)entzündung mit großem Komplikationsrisiko wie bleibende Lähmungen inklusive möglicher Todesfolge. Für alle, die in ein zeckenverseuchtes Gebiet kommen (Impfung ab dem 60. Lebensjahr alle drei Jahre).

Hepatitis A – epidemische Gelbsucht

Übertragung durch Lebensmittel bei fragwürdigen hygienischen Verhältnissen – auch im südlichen Europa und im Mittelmeerraum. Vorsicht bei Reisen!

Hepatitis B – infektiöse Gelbsucht

Übertragung durch Blutkontakt oder andere Körperflüssigkeiten.
Generell für alle Menschen empfohlen, besonders für Personen, die sich einem erhöhten Infektionsrisiko aussetzen.

Masern

Für Erwachsene besonders gefährliche Infektionskrankheit, weltweit am weitesten verbreitet. Entzündungen von Lunge, Mittelohr und Gehirn mit manchmal bleibenden Schäden. Für Erwachsene, die gegen Masern nicht immun sind.

Mumps

Virusinfektion, ein- oder beidseitiges Anschwellen der Ohrspeicheldrüsen. Gehirnhautentzündungen, Taubheit, Gefahr von Sterilität. Besonders gefährlich bei Erwachsenen.

Für alle Erwachsenen, bei denen der Impfschutz nicht vorhanden und keine Immunität gegeben ist.

Röteln

Besonders gefährlich während der Schwangerschaft. Kann zur Schädigung des Embryos führen.
Für Frauen, die gegen Röteln nicht immun und nicht schwanger sind sowie für Männer, um eine Ansteckung zu vermeiden.

Gürtelrose – Herpes zoster

Die als Komplikation der Gürtelrose auftretenden, oft monatelang dauernden, heftigen Schmerzzustände werden mit zunehmendem Alter häufiger. 
Für alle Menschen ab 50 Jahren.

Reiseimpfungen

Cholera

ist eine durch ein Bakterium ausgelöste Durchfallerkrankung. Die Übertragung erfolgt durch mit Fäkalien verunreinigtes Trinkwasser.

Typhus

wird durch Salmonellen hervorgerufen, die eine schwere fiebrige Allgemeinerkrankung auslösen.

Japan B Enzephalitis

wird durch Viren ausgelöst, die von Stechmücken übertragen werden und eine Entzündung des Gehirns hervorrufen.

Tollwut

ist eine durch bestimmte Viren ausgelöste Infektionskrankheit. Die Übertragung geschieht vor allem durch den Biss erkrankter Tiere.

Meningokokken

sind Bakterien, die zwei schwere Erkrankungen auslösen können: Hirnhautentzündung bzw. Blutvergiftung.

Malaria

ist eine parasitäre Erkrankung, die von Stechmücken übertragen wird. Um Malaria vorzubeugen gibt es keine klassische Impfung sondern nur Tabletten, die während der Reise eingenommen werden müssen.

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Mag. Anna Pichler
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Darmgesundheit

Die moderne Wissenschaft bestätigt es: Grundbedingung für die Gesunderhaltung von Körper und Geist ist eine intakte Verdauung. Der Darm produziert 80 Prozent unserer Immunzellen zur Abwehr von Krankheiten. Selbst für die Gehirnleistung ist die Verdauung von Bedeutung. Wenn der Darm nicht funktioniert, können Sehschwierigkeiten, Konzentrationsprobleme und ständige Müdigkeit die Folge sein.

Unser Darm spielt für unsere Gesundheit eine zentrale Rolle. Schon in der Antike erkannte man, dass eine „schlechte Verdauung“ die Wurzel vieler Krankheiten ist. Ein kranker Darm, der meist eine gestörte Darmflora aufweist, kann wichtige Nährstoffe aus der Nahrung nicht aufnehmen. Dadurch fehlen dem Organismus auch nach Aufnahme gesunder Nahrung wichtige Vitalstoffe, wie etwa Vitamine und Spurenelemente. Die Ernährung und damit auch die Gesundheit unserer Körperzellen hängen von der Funktionstüchtigkeit des Darms ab.

Erste Warnsignale wie Blähungen und Völlegefühl werden von Betroffenen meist als „normal“ abgetan. Die Forschung bestätigt, dass eine der tragenden Säulen körperlicher und geistiger Gesundheit funktionierende Resorptionsmechanismen sind, die eine intakte Verdauung garantieren.

Das ökologische System im Darm ist normalerweise relativ stabil. Allerdings gibt es Faktoren, die rasch zu einem Ungleichgewicht führen können. Hierzu zählen:

  • Medikamente, wie Antibiotika,
  • schlechte Ernährungsgewohnheiten: z.B. können sich einige Mikroorganismen bei adipösen Menschen „explosionsartig“ vermehren,
  • ungünstige Lebensstilfaktoren wie Umweltfaktoren, psychische Belastungen und Stress scheinen sich auf das Gleichgewicht der Darmflora auswirken zu können.

Schauen Sie auf Ihren Darm und lassen Sie sich von uns beraten:

Fragen Sie am besten gleich nach einem Termin und vermeiden Sie unnötige Wartezeiten.
Kontaktieren Sie uns telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.

Ihre Ansprechpartnerinnen

Mag. Sabine Kobetitsch
Mag. Julia Horn